Anna Meinich Verstehen-Fühlen-Wachsen

 Verstehen · Fühlen · Wachsen mit Anna Meinich 

Holzschild mit der Aufschrift Sinnfinder Blog am Strand

Sinnfinder-Post "der Blog" von  Verstehen · Fühlen · Wachsen  - Anna Meinich

Gedanken, die dich ein Stück begleiten

Hier findest du Gedanken über das Leben, Beziehungen, Gefühle und die manchmal verschlungenen Wege zu uns selbst.

Nicht als fertige Antworten und schon gar nicht als Anleitung, wie Leben zu funktionieren hat. Sondern als Einladung, genauer hinzuschauen, zu verstehen, zu fühlen – und vielleicht dabei etwas Eigenes zu entdecken.

Vielleicht findest du hier einen Gedanken, der bleibt.
Eine Frage, die dich noch ein Stück begleitet. Oder einen Satz, bei dem du plötzlich denkst:

 Ja. Genau das kenne ich.

Ein Name, der Raum schafft

Warum ich unter einem Pseudonym schreibe

Vielleicht möchtest du wissen, weshalb ich unter einem Pseudonym schreibe, vielleicht ist es dir auch nicht gleich aufgefallen.

Warum schreibe ich nicht einfach unter meinem eigenen Namen?

Die Antwort darauf ist gar nicht so leicht in einen einzigen Satz zu packen.

Denn der Name Anna Meinich ist kein Zufall.

Eins voraus: Ich möchte mich nicht verstecken

Ein Pseudonym wirkt zunächst so, als würde jemand etwas verbergen wollen.

Bei mir ist es genau andersherum.

Das Schreiben über persönliche Erfahrungen braucht für mich einen gewissen Abstand. Einen kleinen Zwischenraum zwischen dem, was ich erlebt habe, und dem Menschen, der meine Worte liest.

Mein Pseudonym schafft diesen Raum.

Es ermöglicht mir, über Dinge zu schreiben, die mir persönlich nahe sind, ohne dass mein heutiges Leben ständig Teil dessen werden muss, was ich erzähle.

Ich möchte mein eher zurückgezogenes und beschauliches Leben schützen.

Nicht, weil ich mich verstecken möchte.

Sondern weil ich in diesem geschützten Raum schreiben kann.

Was mein Name mit mir zu tun hat

Anna Meinich ist nicht einfach ein Name, der irgendwann gut klang.

Vor- und Nachname haben für mich eine unmittelbare persönliche Bedeutung und eine tiefe Verbindung zu meiner eigenen Person.

Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum sich dieser Name für mich nicht fremd anfühlt.

Er ist ein anderer Name.

Und trotzdem bin ich es.

Ein anderer Name – und trotzdem ich

Mein Weg zu diesem Pseudonym ist nicht erst mit meinem zweiten Buch entstanden.

Beim ersten Buch war ich noch nicht so weit, mich für ein Pseudonym zu entscheiden. Trotzdem habe ich bereits in der dritten Person geschrieben.

Beim zweiten Buch war die Entscheidung dann bewusst.

Ich wollte schreiben.

Und ich wollte mich dabei gleichzeitig schützen.

Denn wenn man persönliche Erfahrungen und das eigene Erleben in Worte fasst, entsteht etwas sehr Persönliches.

Das möchte ich teilen können.

Aber auf meine Weise.

Vielleicht denkt der ein oder andere nun, dass geht doch bestimmt auch anders? Also doch verstecken!

Warum ich trotzdem sichtbar sein möchte

Ich bin kein Mensch, der besonders gern im Mittelpunkt steht.

Ich suche nicht das Rampenlicht und werde es auch sicherlich nicht mehr suchen in diesem Leben.

Trotzdem gibt es Dinge, die ich weitergeben möchte.

Wissen.

Erfahrungen.

Gedanken, die vielleicht auch für einen anderen Menschen interessant oder hilfreich sein können.

Und deshalb bedeutet ein Pseudonym für mich nicht, unsichtbar zu werden.

Im Gegenteil.

Es ist der Raum, aus dem heraus ich mich zeigen kann!

Ich möchte mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.

Ich möchte mich auf meine Weise zeigen.

Vielleicht ist das die eigentliche Antwort auf die Frage, warum ich unter einem Pseudonym schreibe.

Nicht, weil ich weniger sichtbar sein möchte.

Sondern weil ich so die Freiheit habe, mich auf meine eigene Art zu zeigen.

Als

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Sinnfinder-Post

Gedanken die dich begleiten

Wenn du gerne kleine Gedanken mitnimmst, die dich innehalten lassen, neue Perspektiven öffnen und dich ein Stück näher zu dir selbst bringen, dann bist du hier richtig.

In meiner Sinnfinder-Post teile ich persönliche Gedanken, Geschichten und kleine Impulse rund um Verstehen · Fühlen · Wachsen – ehrlich, nahbar und mit Raum für das, was gerade ist.

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